HÖRTEXTE (Kapitel 6. MUSIK)

2. B. Eintrittskarten kaufen

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Herr Schulz:  Hier ist Herr Schulz.

Frau Ring:  Guten Tag, Herr Schulz. Hier spricht Frau Ring von der Konzert&Theaterkasse. Es tut mir Leid, Herr Schulz, aber das Klavierkonzert, für das Sie die Karten besorgt haben, findet nicht statt. Der Pianist ist erkrankt.

Herr Schulz:  Oh, wie schade!

Frau Ring: Die Aufführung wird auf den 26. November verschoben. Die Tickets sind gültig.

Herr Schulz: Das passt mir leider schlecht. In dieser Zeit bin ich verreist. Kann ich mein Geld zurückhaben?

Frau Ring: Aber natürlich. Sie können dies an der Tageskasse bis Freitag tun oder wir schicken Ihnen das Geld per Post zu oder  Sie erhalten einen Gutschein für eine andere Veranstaltung.

Herr Schulz: Ich kann es Ihnen leider nicht sofort sagen. Ich muss erst mit meiner Frau sprechen. Kann ich in einer Stunde zurückrufen?

Frau Ring: Gern.  Vielen Dank für Ihr Verständnis. Dann bis nachher.

Herr Schulz: Vielen Dank für Ihren Anruf. Bis nachher.

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Laura: Hallo Torben, hier ist Laura. Wie geht's?

Torben:           Hallo Laura, das ist ja nett von dir zu hören. Mir geht es gut. Und wie geht es dir denn? Wie waren deine Prüfungen?

Laura: Gut, eigentlich sogar sehr gut, aber ich bin froh, dass alles vorbei ist. Es war sehr anstrengend. Deshalb rufe ich auch an. Ich möchte mal wieder ausgehen und wollte dich fragen, ob du morgen Abend Zeit hast.

Torben:           Ja, habe ich. Was wolltest du denn unternehmen?

Laura: Mein Bruder arbeitet doch beim Radio, und er hat mir zwei Konzertkarten geschenkt.

Torben:           Toll, sind sie   für das Grönemeyer-Konzert?

Laura: Nein, Grönemeyer spielt doch erst nächste Woche. Es ist ein klassisches Konzert, und zwar spielt der russische Pianist Vladimir Ashkenazy mit dem Symphonieorchester aus Reykjavik.

Torben:           Hmm, Laura, du weißt doch, dass ich klassische Musik nicht mag. Herbert Grönemeyer wäre mir wirklich lieber.

Laura: Ach, komm doch mit. Ich verspreche dir, Ashkenazy wird dir gefallen. Wenn du mitkommst, lade ich dich vorher zum Essen beim Japaner ein. Bitte!

Torben:           Na gut, man muss alles mal ausprobieren. Und bei Sushi kann ich nicht nein sagen.

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Laura: Hallo Torben, hier ist Laura. Wie geht's?

Torben:           Hallo Laura, das ist ja nett von dir zu hören. Mir geht es gut. Und wie geht es dir denn? Wie waren deine Prüfungen?

Laura: Gut, eigentlich sogar sehr gut, aber ich bin froh, dass alles vorbei ist. Es war sehr anstrengend. Deshalb rufe ich auch an. Ich möchte mal wieder ausgehen und wollte dich fragen, ob du morgen Abend Zeit hast.

Torben: Ja, habe ich. Was wolltest du denn unternehmen?

Laura: Mein Bruder arbeitet doch beim Radio, und er hat mir zwei Konzertkarten geschenkt.

Torben: Toll, sind sie   für das Grönemeyer-Konzert?

Laura: Nein, Grönemeyer spielt doch erst nächste Woche. Es ist ein klassisches Konzert, und zwar spielt der russische Pianist Vladimir Ashkenazy mit dem Symphonieorchester aus Reykjavik.

Torben: Hmm, Laura, du weißt doch, dass ich klassische Musik nicht mag. Herbert Grönemeyer wäre mir wirklich lieber.

Laura: Ach, komm doch mit. Ich verspreche dir, Ashkenazy wird dir gefallen. Wenn du mitkommst, lade ich dich vorher zum Essen beim Japaner ein. Bitte!

Torben: Na gut, man muss alles mal ausprobieren. Und bei Sushi kann ich nicht nein sagen.