HÖRTEXTE (Kapitel 3. NATIONALKÜCHE)

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Course: Немецкий язык / Нямецкая мова. 8 класс (для гимназий) (авторы: Лаптева Н.Е. [и др.])
Book: HÖRTEXTE (Kapitel 3. NATIONALKÜCHE)
Printed by: Guest user
Date: Monday, 20 September 2021, 7:58 PM

1. A. Spezialitäten

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Kapitel 3A. Übung 3a.                                                                                                                      

Die deutsche Küche ist besser als ihr Ruf, denn sie besteht aus mehr als nur Eisbein und Sauerkraut.

Die Deutschen lieben ihre Küche sehr, vor allem ist bei den Deutschen ihr Brot beliebt. Ein deutscher Tourist wird sich im Ausland während seines Urlaubs wohl darüber beschweren, dass er kein Brot wie bei sich zu Hause bekommen kann. Das Brot seiner Urlaubsregion schmeckt ihm oft nicht und ist außerdem nicht gesund genug.

Auch fragt ein deutscher Tourist gern nach einem Schnitzel mit Pommes und dickflüssiger Soße. Viele Urlaubsregionen haben sich inzwischen auf die Wünsche der Deutschen eingestellt und bieten Eisbein mit Sauerkraut und Klößen für ihre Besucher aus Deutschland an.

„Deutschland ist aber nicht nur Kraut- und Knödelland“, sagt Peter Peter, der Autor des Buches „Kulturgeschichte der deutschen Küche“. Er schreibt Restaurantkritiken und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik, die sich mit der Erforschung und dem Erhalt regionaler Küche beschäftigt. Er ist fest überzeugt: „Die deutsche Küche darf man sich nicht als nationalen Block vorstellen“. Das Rezept von Eisbein und Sauerkraut haben wandernde Mongolenstämme bis nach Europa mitgebracht, und das seit dem 13. Jahrhundert in Deutschland vorhanden ist, ist also nicht überall das Lieblingsgericht. Außer allgemein bekannten deutschen Spezialitäten gibt es viele regionale Spezialitäten. Sie alle haben einen ganz eigenen Ursprung. „Die bayrische  süddeutsche Region und ihre Küche sind sehr von Italien beeinflusst. Man isst im Norden zum Beispiel viel Fisch. Einige Gerichte ähneln dem Essen in England oder Holland. Im Westen Deutschlands, in der Region nahe der französischen Grenze, findet man eine raffinierte, vom Elsass inspirierte Küche, vor. Und der Osten Deutschlands profitiert vom slawischen Einfluss Polens, Tschechiens und Russlands. Soljanka und Schaschlik stehen dort auf den Speisekarten noch ganz oben.

Ein paar Gemeinsamkeiten zwischen den Regionen gibt es dann aber doch: Das am häufigsten gegessene Fleisch ist Schwein und die am häufigsten verwendete Beilage sind Kartoffeln. Außerdem haben die Deutschen eine große Vorliebe für Brot und Wurst.

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Kapitel 3A. Übung 3b.

Die deutsche Küche ist besser als ihr Ruf, denn sie besteht aus mehr als nur Eisbein und Sauerkraut.

Die Deutschen lieben ihre Küche sehr, vor allem ist bei den Deutschen ihr Brot beliebt. Ein deutscher Tourist wird sich im Ausland während seines Urlaubs wohl darüber beschweren, dass er kein Brot wie bei sich zu Hause bekommen kann. Das Brot seiner Urlaubsregion schmeckt ihm oft nicht und ist außerdem nicht gesund genug.

Auch fragt ein deutscher Tourist gern nach einem Schnitzel mit Pommes und dickflüssiger Soße. Viele Urlaubsregionen haben sich inzwischen auf die Wünsche der Deutschen eingestellt und bieten Eisbein mit Sauerkraut und Klößen für ihre Besucher aus Deutschland an.

„Deutschland ist aber nicht nur Kraut- und Knödelland“, sagt Peter Peter, der Autor des Buches „Kulturgeschichte der deutschen Küche“. Er schreibt Restaurantkritiken und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik, die sich mit der Erforschung und dem Erhalt regionaler Küche beschäftigt. Er ist fest überzeugt: „Die deutsche Küche darf man sich nicht als nationalen Block vorstellen“. Das Rezept von Eisbein und Sauerkraut haben wandernde Mongolenstämme bis nach Europa mitgebracht, und das seit dem 13. Jahrhundert in Deutschland vorhanden ist, ist also nicht überall das Lieblingsgericht. Außer allgemein bekannten deutschen Spezialitäten gibt es viele regionale Spezialitäten. Sie alle haben einen ganz eigenen Ursprung. „Die bayrische  süddeutsche Region und ihre Küche sind sehr von Italien beeinflusst. Man isst im Norden zum Beispiel viel Fisch. Einige Gerichte ähneln dem Essen in England oder Holland. Im Westen Deutschlands, in der Region nahe der französischen Grenze, findet man eine raffinierte, vom Elsass inspirierte Küche, vor. Und der Osten Deutschlands profitiert vom slawischen Einfluss Polens, Tschechiens und Russlands. Soljanka und Schaschlik stehen dort auf den Speisekarten noch ganz oben.

Ein paar Gemeinsamkeiten zwischen den Regionen gibt es dann aber doch: Das am häufigsten gegessene Fleisch ist Schwein und die am häufigsten verwendete Beilage sind Kartoffeln. Außerdem haben die Deutschen eine große Vorliebe für Brot und Wurst.

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Kapitel 3A. Übung 8c.

Moderator: Wie bekannt sind Produkte mit den Worten „Made in Germany“  zuverlässig und gut. Daher sind sie auf der ganzen Welt besonders beliebt. Dabei stehen natürlich deutsche Autos an erster Stelle. Doch viele Lebensmittelprodukte, vor allem Süßwaren, sind auch weltweit zu finden. Und das betrifft auch unser Land. Die meist verkauften Süßwaren Deutschlands sind in Belarus den statistischen Angaben nach Ritter-Sport-Schokolade und Gummibärchen der Marke Haribo. Die beiden Produkte haben eine schon fast 100-jährige Geschichte. Unsere Reporterin hat sie also unter die Lupe genommen und sich sowie ihre Geschichte als auch ihren Geschmack näher angeschaut.

Reporterin: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ ‒  das ist der Slogan der Marke Ritter-Sport-Schokolade. Er hebt in erster Linie die Besonderheiten des Produkts hervor, nämlich die quadratische Form der Schokoladentafel und ihre praktische Größe. Die Idee stammt von Clara Ritter. Sie schlug diese Form der Schokoladentafeln vor, weil sie für Sportler praktisch waren, denn sie passten in ihre Jackentaschen. Die Schokoladenverpackung sollte sich dabei leicht mit einem Knick öffnen lassen. Aber nicht nur die Form der Schokolade lockt die Käufer an, sondern auch eine große Geschmackspalette.

Zu den bekanntesten Süßwaren Deutschlands gehören auch die Gummibärchen der Marke Haribo. Den Konzern Haribo gründete Hans Riegel. Er gab seinem Unternehmen einen Namen, der  aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standorts besteht. Der Konzern befand sich zuerst in Bonn. So erfand Hans Riegel die Gummibärchen, damals noch „Tanzbären“ genannt. Zurzeit bezeichnet man sie zur Unterscheidung von anderen Herstellern als Goldbärchen.  Das Produkt hat seinen eigenen Werbespruch, und zwar „Haribo macht Kinder froh und  Erwachsene ebenso“. Das Sortiment des Produkts wächst und verändert sich. Das betrifft sowohl seine Form  ‒  Gummibärchen bekamen z. B. erst neulich ein lächelndes Gesicht ‒ als auch seinen Geschmack und seine Farbe: von Weiß bis Grün.

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Kapitel 3A. Übung 8d.

Moderator: Wie bekannt, sind Produkte mit den Worten „Made in Germany“  zuverlässig und gut. Daher sind sie auf der ganzen Welt besonders beliebt. Dabei stehen natürlich deutsche Autos an erster Stelle. Doch viele Lebensmittelprodukte, vor allem Süßwaren, sind auch weltweit zu finden. Und das betrifft auch unser Land. Die meist verkauften Süßwaren Deutschlands sind in Belarus den statistischen Angaben nach Ritter ‒ Sport-Schokolade und Gummibärchen der Marke Haribo. Die beiden Produkte haben eine schon fast 100-jährige Geschichte. Unsere Reporterin hat sie also unter die Lupe genommen und sich sowie ihre Geschichte als auch ihren Geschmack näher angeschaut.

Reporterin: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ ‒  das ist der Slogan der Marke Ritter-Sport-Schokolade. Er hebt in erster Linie die Besonderheiten des Produktes hervor, nämlich die quadratische Form der Schokoladentafel und ihre praktische Größe. Die Idee stammt von Clara Ritter. Sie schlug diese Form der Schokoladentafeln vor, denn sie waren für Sportlerbequem, weil sie in ihre Jackentaschen passten. Die Schokoladenverpackung sollte sich dabei leicht mit einem Knick öffnen lassen. Aber nicht nur die Form der Schokolade lockt die Käufer an, sondern auch eine große Geschmackpalette.

Zu den bekanntesten Süßwaren Deutschlands gehören auch Gummibärchen der Marke Haribo. Den Konzern Haribo gründete Hans Riegel. Er gab seinem Unternehmenden Namen aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standortes. Der Konzern befand sich zuerst in Bonn. So erfand Hans Riegel die Gummibärchen, damals „Tanzbären“. Zurzeit bezeichnet man sie zur Unterscheidung von anderen Herstellern als Goldbärchen.  Das Produkt hat seinen eigenen Werbespruch, und zwar „Haribo macht Kinder froh und  Erwachsene ebenso“. Das Sortiment des Produktes wächst und verändert sich. Das betrifft sowohl seine Form  ‒  Gummibärchen bekamen neulich ein lächelndes Gesicht - als auch seinen Geschmack und seine Farbe: von Weiß bis Grün.

 

2. C. Im Cafe

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Kapitel 3C. Übung 1a.

Teil 1:

Vater: Können wir bitte die Speisekarte haben?

Ober: Hier bitte!

Mutter: Sebastian, was möchtest du denn?

Sebastian: Moment, bitte. Ich weiß noch nicht.

Vater: Und ich nehme Eisbein mit Sauerkraut und ein Glas Mineralwasser dazu.

Mutter: Ich nehme eine Maultaschensuppe als Vorspeise und dann noch Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesankäse. Ach ja, noch ein Glas Apfelsaft. Und für dich, Jessy? Wie wäre es mit Fischfrikadellen?

Jessy: Oh, ja und eine große Flasche Limo. Ich habe so einen Durst.

Vater: In Ordnung.

Mutter: Und was ist mit dir, Sebastian?

Sebastian: Ich nehme eine Cola und ein Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat.

Vater: Gute Idee!

Mutter: Möchte jemand einen Nachtisch?

Jessy: Ich!

Sebastian: Und ich!

Mutter: Vanilleeis mit heißer Schokolade?

Jessy, Sebastian: Prima!

 

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Kapitel 3C. Übung 1b.

Teil 1:

Vater: Können wir bitte die Speisekarte haben?

Ober: Hier bitte!

Mutter: Sebastian, was möchtest du denn?

Sebastian: Moment, bitte. Ich weiß noch nicht.

Vater: Und ich nehme Eisbein mit Sauerkraut und ein Glas Mineralwasser dazu.

Mutter: Ich nehme eine Maultaschensuppe als Vorspeise und dann noch Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesankäse. Ach ja, noch ein Glas Apfelsaft. Und für dich, Jessy? Wie wäre es mit Fischfrikadellen?

Jessy: Oh, ja und eine große Flasche Limo. Ich habe so einen Durst.

Vater: In Ordnung.

Mutter: Und was ist mit dir, Sebastian?

Sebastian: Ich nehme eine Cola und ein Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat.

Vater: Gute Idee!

Mutter: Möchte jemand einen Nachtisch?

Jessy: Ich!

Sebastian: Und ich!

Mutter: Vanilleeis mit heißer Schokolade?

Jessy, Sebastian: Prima!

 

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Kapitel 3C. Übung 1c.

Teil 2:

Vater: Herr Ober!

Ober: Möchten sie jetzt bestellen?

Vater: Ja, bitte. Ich nehme Eisbein mit Sauerkraut.

Mutter: Und ich nehme eine Maultaschensuppe und dann  noch Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesankäse.

Jessy: Ich möchte Fischfrikadellen.

Sebastian: Ich nehme Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat.

Ober: Also, einmal Eisbein mit Sauerkraut, einmal Maultaschensuppe, einmal Fischfrikadellen und Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat. Und zum Trinken?

Vater: Ich nehme ein Glas Mineralwasser.

Mutter: Ich nehme ein Glas Apfelsaft.

Jessy: Ich möchte eine Flasche Limo.

Sebastian: Und ich  ‒  eine Cola, bitte.

Ober: Danke sehr.

Ober: Wer hatte die Maultaschensuppe? Hier bitte  der Löffel. Vorsicht, der Teller ist heiß. Einmal Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat.

Sebastian: Hierher bitte. Das ist für mich.

Ober: Moment, ich bringe gleich das Besteck.

Ober: Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesankäse?

Jessy: Mama, die sind für dich.

Mutter: Jessy, da kommen auch schon die Fischfrikadellen.

Ober: Und hier noch ein Eisbein mit Sauerkraut für den Herrn.

Vater: Herr Ober, noch eine Gabel für mich, bitte.

Ober: Entschuldigung, die bringe ich gleich. Aber Messer sind alle da? Ach, Salz und Pfeffer fehlen noch. Ist alles in Ordnung? Dann wünsche ich guten Appetit.

Vater, Mutter: Guten Appetit.

Jessy, Sebastian: Danke, gleichfalls.

3. E. Gesund / ungesund

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Kapitel 3D. Übung 3a.

Moderator: Guten Tag, liebe Hörerinnen und Hörer. In unserer Sendereihe „Die Jugend von heute“ beschäftigen wir uns heute mit dem Thema  „Wie ernährt sich unsere Jugend“. Leider werden in vielen Ländern Kinder und Jugendliche immer dicker. Das ist meistens damit verbunden, dass sich die Jugend immer weniger bewegt. Nach der Schule sitzen sie oft stundenlang vor dem Fernseher und Computer. Zum anderen sagen Experten, dass sich die Kinder durch Fastfood falsch ernähren. Wir werden sehen. Eine Ernährungsexpertin ist heute bei uns Herzlich willkommen, Frau Doktor Hörberg.

Expertin: Vielen Dank. Ich freue mich, dass ich heute hier sein darf.

Moderator: Unsere weiteren Gäste sind Sophie, 15 Jahre…

Sophie: Guten Tag.

Moderator: … und Lukas, 16 Jahre.

Lukas: Hallo.

Moderator: Lukas, fangen wir doch mit dir mal an. Wie ernährst du dich. Was isst du denn so?

Lukas: Früher habe ich entweder Hamburger mit Pommes gegessen oder Würstchen mit Kartoffelsalat. Aber das habe ich mir abgewöhnt.

Moderator: Aha? Und warum das?

Lukas: Na ja, ich hatte den Eindruck, dass ich zunehme. Meine Jeans waren mir schon ein paar Zentimeter zu eng. Außerdem habe ich ein Mädchen kennengelernt. Meine Freundin ist Vegetarierin. Sie isst logischerweise kein Fleisch. Und … Salat habe ich eigentlich immer gern gegessen. Jetzt esse ich eben mehr Salat und Gemüse.

Moderator: Isst du gar kein Fleisch mehr? Was isst du denn so?

Lukas: Ich esse schon noch Fleisch, aber höchstens zweimal die Woche. Entweder esse ich Spaghetti mit Tomatensoße oder auch mal Hähnchen mit Salat, aber keine Pommes.

Moderator: Und du, Sophie? Was isst du gern?

Sophie: Ich? Ich esse eigentlich alles und alles gern.

Moderator: Wie sieht das bei deinen Freunden aus?

Sophie: Die sind genau wie ich. Die essen auch alles gern. Und wir kochen auch gern. Wir treffen uns sogar zu einer Kochparty. Jeder bringt Zutaten mit, Fleisch, Gemüse und so. Dann kommen die Pfannen und Töpfe auf den Herd und dann geht es los.

Moderator: Und was kocht ihr da so?

Sophie: Natürlich keine Supergerichte und immer nach Kochbuch. Wir kochen entweder Fleisch mit Soße, oder wir machen etwas in der Pfanne, zum Beispiel Schnitzel.

Moderator: Und da machen alle Freunde mit?

Sophie: Ja, eigentlich schon, außer Maria. Sie macht immer Diät. Dann zwingt sie sich, entweder Dinge zu essen, die sie gar nicht mag, oder sie  isst so kleine Portionen, dass sie ständig Hunger hat. Aber sie ist fest entschlossen abzunehmen. Dabei hat sie nur Misserfolge. Es ist allgemein bekannt, dass die Wirkung nicht lange hält. Dann nimmt sie wieder zu. Dabei ist es aber so einfach, sich vernünftig zu ernähren.

Expertin: Stimmt. Ihr habt eigentlich schon fast alles gesagt. Das Wichtigste sind Obst, Gemüse und Salat. Grünzeug in jeder Form, entweder roh oder gekocht. Und nicht so viel Fett. Dazu Getreideprodukte, Brot, Reis und so weiter und möglichst wenig Fleisch. Dann ernährt man sich gesund und hat auch keine Probleme mit der Figur. Und nebenbei soll gesunde Ernährung gute Laune machen. Man soll dadurch wirklich fröhlicher werden.

Moderator: Und mit diesem positiven Aspekt wollen wir uns heute verabschieden. Unsere Jugendlichen hier in der Sendung scheinen sich ja vernünftig zu ernähren. Wollen wir hoffen, dass es andere auch so machen. Und vielen Dank auch Ihnen, verehrte Hörerinnen und Hörer. Bis zum nächsten Mal.